Die SRG und die Halbierungsinitiative – Kommunikation auf Sparflamme?
Die SRG ist mit rigorosen Budgetvorgaben in Transformation. Nun will die «Halbierungsinitiative» ihr Budget weiter senken. Mit welchen Herausforderungen kommuniziert die SRG intern und extern? Was heisst die Initiative für die Ostschweizer Medienlandschaft? Zu Gast ist Markus Berger, Leiter SRG-Unternehmenskommunikation.
Die SRG ist bereits mit rigorosen Sparvorgaben in Transformation. Der Bundesrat will ihr Budget bis 2029 um 17 Prozent reduzieren – hunderte Stellen und diverse Programminhalte sind unsicher. Nun will die «Halbierungsinitiative» das SRG-Budget weiter senken. Am 8. März stimmt die Schweiz über eine drastische Reduktion der Medienabgabe auf 200 Franken ab.
Die SRG ist gerade vor der Abstimmung zu Neutralität und strenger politischer Zurückhaltung verpflichtet. Als öffentlich finanziertes Medienhaus darf sie die Bevölkerung nicht im eigenen Interesse beeinflussen. Zulässig sind sachliche Information oder die Einordnung durch Dritte – mit Blick auf die Bezugsgruppen ein kommunikativer Balanceakt: Mit welchen Herausforderungen kommuniziert die SRG intern und extern?
Am Fördertopf hängen auch private Radio- und TV-Stationen sowie Zulieferer. Was hiesse die Initiative also für die Ostschweizer Medienlandschaft oder die politische Willensbildung in ihren Kantonen? Zu Gast ist Markus Berger, Leiter SRG-Unternehmenskommunikation.
Programm
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Der Anlass ist für PROL-Mitglieder sowie für DPRG-Mitglieder kostenlos. Gäste/Begleitpersonen zahlen einen Beitrag von 30 Franken (Rechnung)